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<pre>Aufgrund der zahlreichen Zu- und Abgänge dürfte sich der Ingolstädter Spielfluss zumindest in den ersten Saisonspielen aber wohl in Grenzen halten. Die Auswärtsbegegnung gegen heimstarke Regensburger dürfte daher für den neuformierten FCI zum Auftakt der neuen Saison eine echte Herausforderung werden.  <p> Auch nach sechs Spielen wartet der MSV Duisburg noch auf seinen ersten Saisonsieg. Die „Zebras“ haben bislang erst ganze zwei Zähler auf ihrem Konto. Aber vor allem in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena präsentierten sich die Duisburger in den vergangenen Wochen durchaus konkurrenzfähig.  <p>  Drohte der FC Kaiserlautern zwischenzeitlich, im tiefsten Abstiegssumpf zu versinken, hat das Team von Norbert Meier rechtzeitig in die Erfolgsspur zurückgefunden. Drei der letzten vier Spiele konnten die Pfälzer für sich entscheiden und gehören damit zu den formstärksten Teams in der unteren Tabellenhälfte. <p> Heidenheim und Kaiserslautern spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit trennten sich die zwei Mannschaften im Premieren-Duell in Heidenheim durch zwei Tore in der zweiten Halbzeit mit 1:1. <p>  Während die Lauterer in den letzten Wochen wieder in die untere Tabellenhälfte abgerutscht sind, haben die Bochumer inzwischen sieben Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz, den derzeit der FC Nürnberg belegt.  </pre>


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<pre>Saisonübergreifend feierten die „Veilchen“ zudem nur einen „Dreier“ in den letzten 15 Auswärtsspielen. In diesen setzte es 10, teils erschreckende, Niederlagen — davon sechs in Folge.  <p> Der einst stolze Klub aus der Pfalz zeigt Auflösungserscheinungen. Bei der jüngsten 0:2-Niederlage gegen Bochum hagelte es Pfiffe von den Rängen. Diese waren ohnehin sehr spärlich besucht. Rund 19.000 Zuschauer verloren sich im Fritz-Walter-Stadion, der zweitschlechteste Wert in Zweitliga-Zeiten.  <p>  Darüber hinaus weisen die Karlsruher in der jüngeren Vergangenheit eine geradezu niederschmetternde Bilanz gegen Hannover auf. Seit neun Spielen konnte der KSC nicht mehr gegen 96 gewinnen und ging dabei gleich siebenmal als Verlierer vom Platz. <p> Vor allem in der Defensive haben die Berliner, die mit 22 Gegentreffern die zweitschwächste Abwehr der Liga stellen, derzeit große Probleme. In jedem ihrer vergangenen sechs Auftritte kassierten sie mindestens zwei Gegentore. <p>  Wer sich die Wunschliste von Fröhling zu Gemüte führt, kommt in jedem Falle zu dem Ergebnis, dass es sich bei der momentanen Ausgabe der Löwen bestenfalls um einen Flickenteppich handeln kann: Bis der Transfermarkt in absehbarer Zeit die Tore schließt, sollen praktisch noch in allen Mannschaftsteilen hochkarätige Verstärkungen her.  </pre> 


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<pre> Mit der SpVgg Greuther fürth und Fortuna Düsseldorf treffen am 30. Spieltag der Bundesliga zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Gemütslagen aufeinander. Während die fürther in den letzten Wochen kontinuierlich punkteten, stecken die Düsseldorfer weiter mittendrin im Abstiegskampf.  <p> Sollten sich die Münchner Löwen nach dem glücklich abgewendeten Beinahe-Abstieg für die neue Spielzeit etwas vorgenommen haben, so war bei der jüngsten 0:1-Niederlage in Heidenheim davon noch nicht besonders viel zu sehen:  <p>  Davor hatten sich die beiden Kontrahenten zuletzt in den Jahren 2016 bis 2018 in der Liga getroffen. In vier Duellen gab es zwei weitere Remis und zwei Paderborner Siege. <p>  RB Leipzig und der MSV Duisburg spielen erst zum zweiten Mal in der gleichen Liga. In der Spielzeit 2013/2014 standen sich die beiden Mannschaften in der Liga gegenüber. <p>  Von ihren bislang acht Saison-Heimspielen haben sie nur das Duell mit dem ebenfalls abstiegsbedrohten FC Erzgebirge Aue mit 2:0 gewonnen. Ansonsten gab es für die Badener auf dem heimischen Rasen bislang nur drei Unentschieden und vier Niederlagen.  </pre>


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<pre> Wurden damals noch große Erfolge zusammen gefeiert, dient das gute Verhältnis heute vielmehr dazu, dem jeweils anderen Beistand in schweren Zweitliga-Zeiten zu leisten. So auch am Samstag, wenn sich die Traditionsvereine in der Allianz Arena gegenüberstehen.  <p> Ohnehin hat Kiel die Favoritenrolle nicht zuletzt aufgrund des direkten Vergleichs auf eigener Seite. Schließlich mussten die Nordlichter in den vergangenen sieben Duellen mit dem Jahn keine einzige Niederlage hinnehmen.   <p> Endlich ist der FCN in der Saison angekommen! Unter Miroslav Klose erzielte die Mannschaft am letzten Spieltag nämlich genauso viele Treffer wie in den ersten fünf Partien zusammen. <p>  Der FC Nürnberg und der SC Paderborn 07 stehen sich zum ersten Mal in einem Liga-Spiel gegenüber. Bislang gab es zwischen den beiden Mannschaften nur ein Aufeinandertreffen – in der Runde des DFB-Pokals in der Saison 2006/2007 am 25. Oktober 2006 in Paderborn.  <p> Die offensivstarken Baden-Württemberger blieben in dieser Spielzeit bislang nur vier Mal ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre> Seit der Ankunft von Maik Walpurgis verlor die SGD nämlich nur Spiele gegen Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte.  <p> Einige Defizite offenbarte die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen in den vergangenen Wochen und Monaten vor allem in der Chancenverwertung – auch wenn St. Pauli in jedem seiner letzten vier Spiele jeweils mindestens ein Tor erzielte.  <p>  Die Mannschaft von Torsten Lieberknecht startete überraschend offensiv und setzte die „Domstädter“ bereits früh unter Druck. Nach nur zehn Minuten gelang Cauly ein glücklicher Treffer — der Ball wurde abgefälscht und ging zwischen den Beinen von Timo Horn ins Tor. <p>  Wenig überraschend liegt daher auch am dritten Spieltag der laufenden Saison gegen Jahn Regensburg das Kieler Hauptaugenmerk auf der eigenen Offensive.  <p> Ganz nach dem Geschmack von Coach Benno Möhlmann, der mit einer „schwierigen Aufgabe“ rechnet, weil der FCK zuhause sehr druckvoll agiere. „Wir müssen defensiv wacher werden“ fordert er die Seinen deshalb unmissverständlich auf.  </pre>


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